Ellen ist Marcos Freundin, seine Einzige auf der ganzen Welt. Er wartet an der Tür auf sie, ihr schwarzes Haar glänzt, und er nimmt sie in den Arm.
Später liegen die beiden im Gras auf der Wiese, weit weg von allen anderen, über ihnen blauer Himmel und weiße Wolken. „Bleiben wir Freunde, wenn wir groß sind?“ – „Klar, dumme Frage. Du und ich, immer.“
aus dem Roman „Der Waisenjunge“
Ich wartete an der Tür auf meine Ellen.
Ihr schwarzes Haar glänzte.
Ich nahm sie in den Arm.
Ellen, Ellen, meine Freundin,
meine Einzige auf der ganzen Welt.
Ellen, Ellen, du und ich,
meine Einzige auf der ganzen Welt.
Wir lagen auf der Wiese im Gras,
weit weg von allen anderen.
Sie schaute hoch, ich sah zu ihr.
Blauer Himmel, weiße Wolken.
Bleiben wir Freunde, wenn wir groß sind?
Klar, dumme Frage.
Du und ich, immer.
Auch wenn wir groß sind.
Ellen, Ellen, meine Freundin,
meine Einzige auf der ganzen Welt.
Ellen, Ellen, du und ich,
meine Einzige auf der ganzen Welt.
Marco … und Ellen.
I waited at the door for my Ellen.
Her black hair was shining.
I held her in my arms.
Ellen, Ellen, my friend,
my only one in the whole wide world.
Ellen, Ellen, you and me,
my only one in the whole wide world.
We lay in the meadow, in the grass,
far away from all the others.
She looked up, I looked at her.
Blue sky, white clouds.
Will we stay friends when we are grown?
Sure, silly question.
You and me, always.
Even when we are grown.
Ellen, Ellen, my friend,
my only one in the whole wide world.
Ellen, Ellen, you and me,
my only one in the whole wide world.
Marco … and Ellen.